Beste Saisonleistung wird nicht belohnt

Männliche B-Jugend Bezirksliga: SF Schwaikheim – TV Bittenfeld 2 36:32 (17:18)
Die B2 zeigte sich im Zipfelbachderby von der Niederlage im letzten Spiel gut erholt. Doch leider wurde die starke Vorstellung letzten Endes nicht belohnt.

Von Anfang an agierten beide Teams mit viel Tempo und bereits nach 10 Minuten stand es 6 – 6. In der Folgezeit zeigten die Blau-Weißen ihr ganzes spielerisches Können. Durch sehenswerte Spielhandlungen erzielten unsere Jungs Tor um Tor. Zusätzlich hatte die Abwehr die SF-Angreifer gut im Griff und unser Team setzte sich auf 18 – 12 ab. In den letzten drei Minuten vor der Pause war das Spielglück aber nicht auf Seite der Bittenfelder. Vier Mal in Folge musste man, teilweise sehr überraschend, den Ball den Gastgebern überlassen und diese nutzten diese günstige Fügung, um auf 18 – 17 zu verkürzen.

Die B2 kam hochmotiviert aus der Kabine, doch durch die Schlussphase der ersten Hälfte war die spielerische Leichtigkeit verloren gegangen. Dennoch konnten die Bittenfelder mit beherztem Kampf die Partie ausgeglichen gestalten (25 – 25). Leider wurden nun jedoch einige klare Chancen ausgelassen und so geriet man mit drei Treffern (26 – 29) in Rückstand. Die Blau-Weißen zeigten Moral und kämpften sich wieder auf 28 – 29 heran. In den Schlussminuten leistete man sich aber vier Ballverluste hintereinander und innerhalb von zwei Minuten entschieden die Schwaikheimer die Begegnung (28 – 33). Letztendlich musste sich der TVB, obwohl spielerisch mindestens gleichwertig, geschlagen geben. Die Sportfreunde gehören sicher zu den Spitzenteams der Liga, dennoch wäre mit etwas Glück mehr drin gewesen.

Nachdem man zum Saisonauftakt als glücklicher Sieger das Spielfeld verlassen durfte, musste das Team an diesen Samstag leider die Rolle des unglücklichen Verlierers einnehmen.

Das Team hat nun vier Wochen Pause, ehe es am 04.11.18 nach Feuerbach geht.

Der TVB: David Rometsch (Tor), Noah Behling, Timo Müller, Linus Feinweber, Liam Siegle, Julian Stängle, Max Luithardt, Leon Fritz, Zakariya Benyoub, Dennis Brudermüller, Roman Wildenauer, Rinor Haxhimehmeti