Heib verlängert – Spatz verlässt den TVB

Der TVB Stuttgart treibt seine Personalplanung für die neue Saison weiter voran. Das Bittenfelder Urgestein Alexander Heib hat seinen Vertrag um weitere zwei Jahre verlängert, Rechtsaußen Michael Spatz wird die Wild Boys dagegen nach einem Jahr wieder verlassen.

Seit den Mini-Handballern trägt Alexander Heib das Trikot des TVB. Nur durch einen kurzen Abstecher zum VfL Waiblingen und dem TV Neuhausen/Erms unterbrochen, spielt der 28jährige Rechtshänder ununterbrochen für die Blau-Weißen. Jetzt hat Alex Heib seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2018 verlängert. Der Verein und Heib verständigten sich darauf, dass Heib im Falle eines Klassenerhaltes weiter zum Kader der 1. Mannschaft gehört, überwiegend aber als Führungsspieler in der 2. Mannschaft zum Einsatz käme. Sollte der TVB in der kommenden Saison in der 2. Handball Bundesliga spielen, würde sich Heib hauptsächlich auf die 1. Mannschaft konzentrieren. Darüber hinaus wird Heib auch als Trainer in der Nachwuchsförderung des TVB eingebunden sein.

„Ich freue mich, auch weiterhin für den TVB spielen zu können. Das ist meine Heimat, meine Leidenschaft, einfach mein Verein. Darüber hinaus habe ich durch die neue Vereinbarung die Möglichkeit, mich auch beruflich weiterzuentwickeln “, so Alexander Heib.

TVB-Geschäftsführer Jürgen Schweikardt freut sich über die sehr gute Lösung für beide Seiten. „Alex Heib ist eine wichtige Integrationsfigur für den TVB. Mit der neuen Vereinbarung haben wir als Verein die nötige Flexibilität im Kader um auf Verletzungen und Leistungsschwankungen reagieren zu können und gleichzeitig die Möglichkeit unser Perspektivteam deutlich zu stärken.“

Verschmerzen muss der TVB Stuttgart dagegen den Abschied von Rechtsaußen Michael Spatz. Der erfolgreichste Torschütze der Wild Boys in der laufenden Runde, möchte sich in Zukunft vermehrt seiner beruflichen Karriere und der Familie widmen und deshalb mit dem Profihandball kürzertreten. „Sehr gerne hätten wir Michael auch in der kommenden Saison für den TVB auflaufen gesehen, wir verstehen und respektieren jedoch seine Beweggründe“, erklärt Jürgen Schweikardt.

Quelle: PM, TVB