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Spielfest in Schwaikheim

Die Neueröffnung

Der Wild Boys Store öffnet seine Pforten. Ab sofort können Fan Artikel online geordert werden.

D-Jugend

D1  SC Korb – TV Bittenfeld  D2  SV Fellbach – TV Bittenfeld Sowohl die D1 als auch die D2 Jugend des TV Bittenfeld konnte am Wochenende keinen Sieg verbuchen. Beide Mannschaften verloren nur knapp mit einem Tor Unterschied. Die D1 verlor mit 25:24 beim noch ungeschlagenen SC Korb. Die D2 verlor mit 20:19 beim SV

Radio ENERGY

Der Sportpodacst und 60 Sekunden Sport vom 19.10.2009. Die geschnittenen Versionen für die TVB Fans. Die gesamten Sendungen gibts Radio ENERGY.

B-Jugend Verbandsklasse

TV Bittenfeld – SG Herbrechtingen/Bolheim 30:20 (12:12) Im Vorentscheidenden Spiel  in der Verbandsklasse schlug der TVB nach ausgeglichener ersten Hälfte die SG Herbrechtingen/Bolheim deutlich mit 30:20. Garant dafür war eine überragende Leistung im zweiten Durchgang. Mit diesem Sieg stehen die Jungs momentan hinter Bietigheim auf Platz Zwei. Die Entscheidung ist aber noch nicht endgültig gefallen.

Bittenfeld zerlegt auch Frankfurt

Das war beeindruckend: Nach dem Sieg beim Bergischen HC am Mittwoch hat Handball-Zweitligist TV Bittenfeld drei Tage später in der Gemeindehalle vor 900 begeisterten Zuschauern auch die ambitionierte HSG Frankfurt Rhein-Main mit 41:25 (19:12) zerlegt. Der TVB kletterte mit diesem Sieg auf Platz drei in der Tabelle.

Chance auf Platz 3

Nach dem Paukenschlag beim Bergischen HC erwartet Zweitligist TV Bittenfeld morgen die neue gegründete HSG Frankfurt Rhein-Main. Die setzt sich aus der TSG Münster und der SG Wallau zusammen. Mittelfristiges Ziel ist der Aufstieg in die erste Bundesliga.
TV Bittenfeld (5. Platz, 9:5 Punkt) – HSG Frankfurt Rhein-Main (7. Platz, 8:6 Punkte/Samstag, 19.30 Uhr).

Löwenbändiger

Der erste Auswärtssieg ist unter Dach und Fach. In einem torreichen Spiel haben die Zweitliga-Handballer des TV Bittenfeld am Mittwochabend beim favorisierten Bergischen HC mit 43:35 (21:17) gewonnen. „Wir haben wirklich gut gespielt“, sagt der Trainer Günter Schweikardt. Für den selbst ernannten Titelaspiranten war’s derweil der Tiefpunkt der bisherigen Saison, die Schlusssirene eine Erlösung.