Glücklicher Heimerfolg

Einen glücklichen Heimerfolg, verbuchten die Bittenfelder Landesligahandballer, beim 31:30 Heimsieg gegen die Zweite Mannschaft des TV Oppenweiler. Anders als wie in den Spielen zuvor, erwischten die Hausherren keinen guten Start. Zwar stand die Abwehr von Beginn an gut doch leider kränkelte es im Angriff.

Eine schlechte Chancenauswertung und ungeahnte technische Mängel verhalfen dem Gast zu einer 4:1 Führung. Langsam aber sicher kam dann aber immer mehr Stabilität ins Angriffsspiel der Hausherren und man erarbeitete sich schließlich bis zur 20. Spielminute, eine 9:7 Führung. Die ebenfalls mit Nachwuchsspielern besetzten Gäste bissen sich jetzt auch immer öfter an der guten Abwehr der  Bittenfelder fest. Hierbei konnte man das Verletzungsbedingte  Fehlen von Kreisläufer und Abwehrstartegen Alexander Gora kompensieren. So baute man dann die Führung bis zum Halbzeitstand von 16:12, weiter aus.
Nach dem Wechsel konnte man das Ergebnis bis zum 20:15 weiter beruhigend gestalten. Doch eine mangelnde Chancenauswertung , unterstützt durch ein sehr schlechtes Rückzugsverhalten, führte dazu, daß die niemals aufgebenden Gäste zum verdienten 23:23 Ausgleich kamen. Die noch in der ersten Hälfte gelobte Abwehr stellte ihre Defensivarbeit komplett ein. Hinzu kam dann auch noch durch die Spezialwechsel Angriff/Abwehr zusätzlich Konfusion ins Abwehrverhalten.  So gingen die Gäste dann sogar mit 28:26 in Führung. Doch wer nun gedacht hatte das Spiel sei von Seiten des TV Bittenfeld verloren, sah sich getäuscht. Nach einer Auszeit und personeller Veränderungen stabilisierte sich das Spiel der Hausherren wieder und man schaffte dann sogar wieder eine 31:29 Führung. In der hecktischen Schlußphase hatten beide Mannschaften mehrmals die Chance zur Ergebnisverbesserung. Noch mehr als der Anschlußtreffer zum 31:30 Endstand, gelang den Gästen nicht mehr.
So verbuchte der TV Bittenfeld einen glücklichen Heimsieg und man ist nun gewarnt, daß die kommenden Spiele, trotz der guten Auftritte in den ersten drei Spielen,  nicht zum Selbstläufer werden.
Am kommenden Samstag erwartet man dann zum nächsten Heimspiel, den Aufsteiger aus Frankenbach.
 
Krieg, Eberle im Tor- Federhofer, Reber (9), Kienzle (10/3), Randi (1),  Andrä (3), Strozynski, Gille (5), Luithardt, Wolf, Brunner, Baumbach (3)