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Starke Abwehr sichert wichtige Punkte

Aufatmen beim TV Bittenfeld: In der ersten Partie nach der Winterpause hat der Handball-Zweitligist am Samstag einen ganz wichtigen Sieg gefeiert. Dank einer hervorragenden Abwehrleistung und des überragenden Torhüters Björgvin Gustavsson setzte sich das Team in der Gemeindehalle gegen die Überraschungsmannschaft der TSG Groß-Bieberau mit 25:23 (12:10) durch. Hochklassig war’s nicht, das Spiel war von Kampf und Nervosität geprägt.

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Überraschungsteam zum Auftakt

(twa). Nach der fünfwöchigen WM-Pause erwartet Handball-Zweitligist TV Bittenfeld morgen die TSG Groß-Bieberau. Der Aufsteiger ist mit drei Punkten Rückstand auf Platz drei überraschend Sechster und kommt mit der Empfehlung von 13:3 Punkten in Folge. Der TVB indes darf sich davon nicht beeindrucken lassen. Im Abstiegskampf sollte er in eigener Halle nicht mehr viele Punkte abgeben. Kai Häfner wird nicht zur Verfügung stehen.

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Krotz verlässt den TV Bittenfeld

(twa). Torhüter Benjamin Krotz (23) wird den Handball-Zweitligisten TV Bittenfeld am Ende der Saison verlassen und sich dem Liga-Konkurrenten SG BBM Bietigheim anschließen. Auch Steffen Lehle (22), Torhüter des Landesligateams, wird eine neue Herausforderung suchen. TVB-Trainer Günter Schweikardt bedauert die Abgänge. „Wir werden jetzt aber nicht in Hektik verfallen“, sagt er.

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Derbysieg gegen Waiblingen

Chancenlos und ohne Biss präsentierten sich die Landesliga-Handballer des VfL Waiblingen II im Stadt-Derby gegen den TV Bittenfeld II. Schon früh stand der Sieger fest, einzig die Höhe der Niederlage war die Frage. Am Ende siegte der TV Bittenfeld II deutlich mit 37:23 (18:9).

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Interview mit Klaus Hüppchen

Klaus Hüppchen.
Der 39-Jährige ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau lebt mit seiner Familie in Freiberg am Neckar und arbeitet bei der Firma GETRAG Corporate Group in Untergruppenbach.
Das Handballspielen hat der A-Lizenz-Inhaber beim TV Cannstatt gelernt, in der B- und A-Jugend spielte er beim SV Fellbach. Seine Aktivenzeit begann bei der SG Stuttgart-Scharnhausen, wo er auch einige Kurzeinsätze in der Bundesliga hatte. Parallel zum Studium spielte er später bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin (2. Liga Nord), ehe ihn eine schwere Verletzung zum Aufhören zwang. Danach Beginn der Trainerlaufbahn mit Stationen beim TV Cannstatt, SV Fellbach, TSV Schmiden (alles Jugend), TSV Schmiden, SG Ober-Unterhausen, TV Echterdingen (alles Damen). Über den SKV Oberstenfeld, die TG Nürtingen und den VfL Waiblingen führte Hüppchen schließlich der Weg im Männerbereich zum TV Bittenfeld. Highlight in all den Trainerjahren dürfte bisher die langjährige Co-Trainertätigkeit unter Dr. Rolf Brack beim VfL Pfullingen gewesen sein, verbunden mit dem Aufstieg in die erste Bundesliga.

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