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„Jeder hat seine eigene Strategie“

Der TV Bittenfeld braucht morgen gegen den HC Empor Rostock dringend zwei Punkte, um sich von den Abstiegsrängen zu entfernen. „Es ist insofern ein richtungsweisendes Spiel, weil es uns zeigen wird, wo’s in den nächsten Wochen für uns hingeht“, sagt der Bittenfelder Co-Trainer Klaus Hüppchen. Trotz der 3:7 Punkte spürt er „keine große Verunsicherung“ im Team.

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Burn-out: Aufpassen, dass es dich nicht zerfrisst

Burn-out. Seit sich Fußball-Bundesligatrainer Ralf Rangnick dazu bekannt hat, spricht jeder darüber. Es kann jeden treffen, gefährdet aber sind vor allem Menschen, die unter besonderem Leistungsdruck stehen – wie beispielsweise Günter Schweikardt, Sportlicher Leiter und Cheftrainer beim Handball-Zweitligisten TV Bittenfeld.

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„Der Blick auf die Tabelle genügt“

Nach fünf Spieltagen steht der Handball-Zweitligist TV Bittenfeld auf dem 17. Rang, der am Ende der Saison den Abstieg bedeutete. „Ein Blick auf die Tabelle genügt, um die angespannte Situation zu erkennen, in der wir uns befinden“, sagte TVB-Trainer Günter Schweikardt nach der 23:29-Niederlage in Hamm.

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Aufholjagd wurde nicht belohnt!

Mit einer 30:31 (12:16) Heimniederlage, endete das Derby gegen den SV Fellbach. Während die Gäste sich nun im Vorderfeld der Tabelle festgesetzt haben, findet sich nun unser Perspektivteam im unteren Tabellendrittel wieder. Wie schon bei der Niederlage in Schwäbisch Gmünd, mussten die Wild Boys abermals Lehrgeld bezahlen. Wieder einmal bringt sich das Perspektivteam, durch viele unnötige und vermeidbare Fehler, selbst um den Lohn. In dieser Liga werden diese Schwächephasen, von den Gegnern gnadenlos bestraft.
Trotzdem konnte man wieder im kämpferischen Bereich überzeugen und hätte fast noch einen zwischenzeitlichen 8-Tore-Rückstand wett gemacht!

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A-Jugend Württembergliga

Nach einer über weite Strecken indiskutable Abwehrleistung verlor die A-Jugend ihr Heimspiel gegen den Stadtrivalen aus Waiblingen mit 27:30. Das Spiel war bis zum 10:10 ausgeglichen, die Bittenfelder Abwehr bekam aber den Waiblinger Rückraum nie richtig in den Griff. So kam man bis zum Halbzeitpfiff mit 3 Toren ins Hintertreffen. Im zweiten Durchgang änderte sich zunächst…

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