Sdunek und der TVB bleiben sich treu

Der gebürtige Essener Daniel Sdunek spielt schon seit 2009 für die WILD BOYS. Mit seinen 33 Jahren ist er einer der erfahrensten Akteure beim TVB. Sdunek fühlt sich inzwischen heimisch in Bittenfeld und wird seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr verlängern.

Mit dem Shuttle in die Porsche Arena

Nach dem sportlichen Negativtrend in den letzten Wochen soll es Freitagabend in der Porsche Arena für den TVB die Wende geben. Die WILD BOYS treffen auf den ASV Hamm-Westfalen und auch zu diesem Event fährt der kostenlose Shuttle-Bus.

Durchbeißen in schwieriger Phase

Was ist nur los mit dem TV Bittenfeld? Nach 2:12 Punkten in der Rückrunde der 2. Handball-Bundesliga ist Vorsicht geboten, der siebte Platz ist nichts weiter als eine optische Täuschung. Der Trainer appelliert an das Verantwortungsbewusstsein seiner Spieler. „Wir haben aber auch das Zeug, wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden“, sagt Günter Schweikardt.

Deutliche Auswärtsniederlage für den TVB

Der TV Bittenfeld 1898 hat am Sonntag das Auswärtsspiel bei der heimstarken HSG Nordhorn-Lingen deutlich mit 27:34 (12:16) verloren. Ohne den an der Wade verletzten Abwehrchef Jürgen Schweikardt hielt das Team nur in der Anfangsphase mit, rannte dann allerdings nach einer Viertelstunde einem permanenten Rückstand hinterher. Erfolgreichste Werfer beim TVB war der sichere Siebenmeterschütze Lars Friedrich mit neun Treffern.

Daniel Sdunek im Gespräch mit dem ZVW

WILD BOYS-Torhüter Daniel Sdunek zeigte zuletzt gute Leistungen. Er reist am heutigen Samstag mit seinen Mitspielern zum Auswärtsspiel nach Nordhorn-Lingen, das am Sonntag um 17 Uhr angepfiffen wird. Thomas Wagner (ZVW) hat mit ihm gesprochen.

„Lechzen nach einem Erfolgserlebnis“

Die Stimmung beim TV Bittenfeld war logischerweise schon besser, 2:10 Rückrundenpunkte drücken aufs Gemüt. Ausgerechnet jetzt muss der TVB beim besten Heimteam der Liga antreten: Die HSG Nordhorn-Lingen hat die Aufstiegsplätze noch im Blick. Der Bittenfelder Trainer gibt sich kämpferisch. „Wir lechzen nach einem Erfolgserlebnis“, sagt Günter Schweikardt.

Adrian Wehner im Sommer nach Remshalden

Er gehört bei den Bittenfelder WILD BOYS schon seit Jahren zum Inventar. Adrian Wehner, der seit 2001 das Trikot des TV Bittenfeld 1898 trägt, wird den Verein am Saisonende verlassen. Den Rückraumspieler zieht es zur SV Remshalden in die Württemberg-Liga. Dort trifft er auf seinen ehemaligen Trainer Henning Fröschle.

Gedankenspiele nach der Pleitenserie

Schlecht war die Leistung des Handball-Zweitligisten TV Bittenfeld gegen Bietigheim keinesfalls, doch am Ende stand eine weitere Niederlage. Die Rückrundenbilanz von 2:10 Punkten sagt alles: Kein Team war erfolgloser. „Natürlich machen wir uns Gedanken“, sagt der Trainer Günter Schweikardt. „Aber keine Situation ist so schlecht, als dass sie nicht für etwas gut sein könnte.“

Das Ende der Bittenfelder Aufstiegsträume

Der Handball-Zweitligist TV Bittenfeld kommt nicht mehr auf die Beine. Vor 2049 Zuschauern in der ausverkauften Scharrena hat sich der TVB gestern Abend im Derby der SG BBM Bietigheim mit 30:31. Der Handball-Zweitligist TV Bittenfeld kommt nicht mehr auf die Beine. Vor 2049 Zuschauern in der ausverkauften Scharrena hat sich der TVB gestern Abend im Derby der SG BBM Bietigheim mit 30:31 (17:13) geschlagen geben müssen. Nach der deprimierenden Serie von 2:10 Punkten dürfte der Aufstieg damit endgültig passé sein.

Kein Derbysieg für den TV Bittenfeld 1898

Die WILD BOYS des TV Bittenfeld 1898 haben den Kontakt zu den Spitzenplätzen in der 2. Handball-Bundesliga vorläufig verloren. Beim Lokalderby gegen die SG BBM Bietigheim setzte es für das TVB-Team die fünfte Niederlage im sechsten Rückrundenspiel, die Mannschaft unterlag in der heimischen ausverkauften SCHARRena vor 2.049 Zuschauern mit 30:31 (17:13).