Bitter: Bittenfeld gibt das Spiel aus der Hand

Im Rennen um den Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga hat der TV Bittenfeld gestern Abend einen herben Rückschlag hinnehmen müssen. Vor 6211 entsetzten Fans in der ausverkauften Stuttgarter Porsche-Arena verspielte der TVB in den letzten zehn Minuten die 24:19-Führung und unterlag dem ThSV Eisenach mit 25:26 (14:12).

Nicht entscheidend, aber wegweisend

Bittenfeld gegen Eisenach, Zweiter gegen Vierter, rund 6000 Fans in der Porsche-Arena: Es kribbelt gewaltig vor dem Top-Spiel des 30. Spieltags an diesem Freitag. Ein Sieg des TVB ließe den Vorsprung auf Rang vier auf fünf Punkte anwachsen. Bei einer Niederlage rückte der Gegner bis auf einen Zähler heran. „Wir freuen uns riesig aufs Spiel“, sagt der TVB-Trainer Schweikardt.

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TVB fühlt sich um den Lohn gebracht

8:2 Punkte haben die Bittenfelder Zweitliga-Handballer zuletzt gesammelt und sind dabei ungeschlagen geblieben. Indes: Das Glück ist derzeit nicht auf Seiten des TVB, sonst stünden 10:0 Zähler zu Buche. Wie beim Remis in Saarlouis, so haderte der Trainer Jürgen Schweikardt auch nach dem 30:30 in Nordhorn mit der einen oder anderen Schiedsrichter-Entscheidung.

Der TVB dominiert – und lässt einen Punkt liegen

Handball-Zweitligist TV Bittenfeld hat beim Mitaufstiegskandidaten HSG Nordhorn-Lingen beim 30:30 nach 16:13-Pausenführung noch völlig unnötig einen Punkt liegen lassen. Eine Minute vor dem Ende hatte der TVB mit 30:28 geführt – und brachte die Partie, wie in Saarlouis, nicht nach Hause. Damit hat sich der Vorsprung auf Rang vier auf drei Punkte verringert.

Schweikardt mahnt zur Konzentration

Sichtlich genervt gewesen ist der Bittenfelder Trainer nach dem unnötig knappen 29:27-Sieg seiner Mannschaft gegen den HC Empor Rostock am Mittwoch. „Wir müssen wieder konzentrierter sein im Torabschluss“, sagt Jürgen Schweikardt. Beim Mitaufstiegskandidaten HSG Nordhorn-Lingen darf sich der TVB am Sonntag ähnliche Sorglosigkeiten nicht leisten.

Am Ende lässt der TVB seine Fans zittern

Hart arbeiten musste der Handball-Zweitligist TV Bittenfeld gestern Abend, bis er den wichtigen 29:27-Heimsieg gegen den HC Empor Rostock in trockenen Tüchern hatte. Obwohl die Gäste kaum Wechselmöglichkeiten hatten, brachten sie den Tabellenzweiten ins Schwitzen. Treibende Kräfte beim TVB waren Alexander Heib und Dominik Weiß.

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Welches Gesicht zeigt Empor?

Der HC Empor Rostock gehört zu den unberechenbarsten Mannschaften der 2. Liga. Erwischt das Team von Trainer Aaron Ziercke einen guten Tag, hat der Gegner wenig Spaß. Hin und wieder zeigen sich die Rostocker auch von ihrer schlechten Seite. „Wir wollen unsere Serie von 5:1 Punkten unbedingt ausbauen“, sagt TVB-Trainer Schweikardt vor dem Spiel an diesem Mittwoch.Die restlichen Partien den 28. Spieltags:TV Emsdetten – VfL Bad Schwartau EHV Aue – GSV Eintracht Baunatal SC DHfK Leipzig – HG Saarlouis TV Hüttenberg – HSG Nordhorn-Lingen TUSEM Essen – DJK Rimpar Wölfe TV Großwallstadt – TV Neuhausen SV Henstedt-Ulzburg – ThSV Eisenach HSC Coburg – TSV Bayer Dormagen

Vielleicht doch ein gewonnener Punkt

Am Freitagabend war der Ärger bei den Bittenfelder Handballern noch groß gewesen über den verpassten Sieg bei der HG Saarlouis. Am Samstag war die Stimmung deutlich besser – auch, weil die Konkurrenten im Aufstiegskampf fast durchweg schwächelten. „Vielleicht war’s doch ein gewonnener Punkt“, sagt der TVB-Trainer Jürgen Schweikardt.