Sdunek und Weiß bleiben dem TVB treu

Kurz vor der dem Jahreswechsel gibt es frohe Kunde beim TV Bittenfeld. Torhüter Daniel Sdunek und Dominik Weiß haben sich langfristig an den TVB gebunden. Der Verein setzt somit auf Kontinuität und hält die Mannschaft größtenteils über die Saison hinaus zusammen.

Daniel Sdunek spielt seit 2009 bei den Bittenfeldern und wird dem Verein bis in das Jahr 2013 erhalten bleiben. „Der TVB war von vornherein mein erster Ansprechpartner und das Gesamtpaket hier stimmt einfach. Die sportliche Perspektive ist gut, es gibt ein professionelles Umfeld und auch privat fühle ich mich in Bittenfeld und Umgebung sehr wohl. Zudem bietet mir die Firma Kärcher als Partner des TVB die Chance mich auch beruflich, parallel zum Handball, weiterzuentwickeln“, kommentiert der gebürtige Essener seine Entscheidung für den TVB. Nach dem sich Bastian Rutschmann vergangene Woche für einen Wechsel zum Erstligisten FA Göppingen entschieden hat, ist noch offen mit welchem Partner Sdunek in Zukunft das Torhütergespann beim TVB bilden wird. Trainer Günter Schweikardt zeigt sich erfreut über die weitere Zusammenarbeit. „Daniel ist ein erfahrener Torwart, der sich bei uns sehr gut integriert hat. Mit seiner Leistungsfähigkeit spielt er eine wichtige Rolle, um unserer ehrgeizigen Zielsetzung gerecht zu werden. Das betrifft auch die Verlängerung mit Dominik Weiß, der mit seiner Zielstrebigkeit in den kommenden Jahren zu einem absoluten Leistungsträger werden kann.“  
Für weitere drei Jahre hat Dominik Weiß  seinen neuen Vertrag bei den Wild Boys unterschrieben. Der 2,07 Meter große Rückraumspieler ist seit 2009 für die Mannschaft aus dem Rems-Murr-Kreis im Einsatz und will seine gute Entwicklung der letzten zwei Jahre weiter fortsetzen. „Der Verein hat mich in den letzten Jahren gut unterstützt und mir eine Weiterentwicklung ermöglicht. Ich fühle mich in der Mannschaft extrem wohl und habe mich in Bittenfeld richtig gut eingelebt“, begründet Weiß seine Wahl für einen längeren Verbleib beim TVB. Der Maschinenbau-Student sieht dabei auch die Fortsetzung seines Studiums als ein Argument für die Verlängerung und „möchte Planungssicherheit für die Zeit an der Universität haben und sieht diese in der langen Laufzeit gegeben“. Die Bittenfelder setzen demnach weiterhin auf Kontinuität. „Dominik hat, seitdem er bei uns spielt, eine tolle Entwicklung hinter sich und ich bin davon überzeugt, dass diese noch lange nicht am Ende ist. Wir haben uns zusammen mit  ihm intensiv Gedanken über seine Karriere gemacht und dabei auch immer an private bzw. berufliche Ziele gedacht. Sein Studium in Stuttgart kann Dominik mit dem Handball in Bittenfeld ideal kombinieren. So bietet sich für beide Seiten eine Kontinuität, die uns und ihm sehr wichtig ist“, resümiert Günter Schweikardt die wichtigen personellen Entscheidungen kurz vor dem Jahreswechsel.